Zertifizierungen in der Eierbranche

Der Selbstversorgungsgrad mit deutschen Eiern lag 2013 bei 73,7% und somit auf dem höchsten Niveau seit 12 Jahren. Entsprechend den Verbrauchererwartungen wird auch das Thema Regionalität stark berücksichtigt. Aber das Preisniveau setzt Erzeuger und Packstellen deutlich unter Druck. Viele Anbieter sehen sich dadurch steigenden Anforderungen und einem steigendem Wettbewerb gegenüber gestellt. Eine Zertifizierung (z.B. KAT oder IFS) ist für einen Marktzugang z.B. zum Lebensmitteleinzelhandel weitgehend unterlässlich, aber auch aufwändig und mit erheblichen Kosten verbunden.
Die InnovaKom GmbH als Beratungsunternehmen unterstützt seit einigen Jahren erfolgreich Packstellen und Weiterverarbeiter bei einem angepassten Aufbau und effizienten Weiterführung dieser Systeme. Sowohl die Unterstützung bei dem Aufbau als auch die Weiterführung können z.T. finanziell gefördert werden.
Als relevantes System sind die Kontrollen durch den Verein für kontrollierte Tierhaltung e.V. (KAT) zu sehen. Zusätzlich sind Packstellen ab einem Rohwareneingang von 15 Mio. Eier pro Jahr nach dem Internationalen Featured Standard (IFS) zertifizierungspflichtig. Eierpackstellen haben die Wahl zwischen dem IFS Food Standard oder dem IFS Cash& Carry Wholesale Standard.
Natürlich steht es vielen Unternehmen frei sich nach entsprechenden Standards (ISO 22000, BRC) zertifizieren zu lassen, um den Wettbewerbsvorteil gegenüber nicht-zertifizierten Anbietern zu nutzen.

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.